Was kostet eine Makler Software? Der tatsächliche Wert hinter dem Preis

Was kostet Maklersoftware in der Schweiz? Preisvergleich CHF 29-699/Mt | KI-Trends 2026 | ROI-Berechnung | Fairwalter Funktionen im Check.

10 Min. Lesezeit

Zuletzt aktualisiert am Feb 13, 2026

In der Immobilienverwaltung hat sich die Technologie in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt. 2026 ist die Frage nicht mehr, ob man digitalisiert, sondern wie intelligent man es tut. Künstliche Intelligenz (KI) ist längst keine Zukunftsmusik mehr, sondern der neue Standard für effiziente Prozesse.

Moderne Maklersoftware ist dabei weit mehr als ein digitales Adressbuch: Sie vereint Objektverwaltung, Buchhaltung, Mieterkommunikation und zunehmend auch KI-gestützte Automatisierung in einer zentralen Plattform – cloudbasiert, skalierbar und auf die spezifischen Anforderungen der Immobilienbranche zugeschnitten.

Laut einer aktuellen ZIA/EY-Studie sehen bereits 90 % der Immobilienunternehmen KI als die Schlüsseltechnologie der kommenden Jahre. Gleichzeitig wächst der Markt für digitale Lösungen im Gebäudebereich laut Lünendonk um 12,8 %. Doch bei all der Innovation bleibt für Verwaltungen und Makler:innen eine Frage zentral: Was kostet eine professionelle Software wirklich und welcher Preis ist gerechtfertigt?

In diesem Artikel beleuchten wir die aktuellen Kostenstrukturen im Schweizer Markt, analysieren den Wert moderner KI-Funktionen und zeigen auf, wie Sie den Return on Investment (ROI) für Ihr Unternehmen berechnen.

Die Bedeutung digitaler Lösungen im Jahr 2026

Der Digitalisierungsgrad im Schweizer Markt liegt laut dem aktuellen pom+ Index bei durchschnittlich 4,0 von 10 Punkten. Da ist noch Luft nach oben. Investitionen fliessen vermehrt in Energiemanagement, ESG-Reporting und Cyber Security.

Warum ist der Einsatz moderner Software heute unverzichtbar?

1. Digitalisierung als Notwendigkeit

Veraltete Excel-Listen und papierbasierte Abläufe sind nicht nur ineffizient, sie sind ein Sicherheitsrisiko. 82 % der Unternehmen setzen laut ZIA/EY 2025 bereits auf eine Cloud-First-Strategie. Wer hier nicht mitzieht, verliert den Anschluss an Wettbewerber und die Erwartungen digital-affiner Kund:innen.

2. Effizienz und Geschwindigkeit

Zeit ist die wertvollste Ressource in der Immobilienbewirtschaftung. Automatisierte Workflows – von der Inseratsschaltung bis zur Heizkostenabrechnung – reduzieren den administrativen Aufwand drastisch. Das schafft Freiraum für die persönliche Betreuung der Mandanten.

3. Datenzentrierte und KI-gestützte Entscheidungen

Moderne Systeme liefern nicht nur Daten, sie interpretieren sie. KI-gestützte Analysen helfen Ihnen, Leerstände zu prognostizieren, Mietzinsentwicklungen zu bewerten und fundierte Entscheidungen für Ihr Portfolio zu treffen.

Der PropTech-Markt wächst bis 2032 voraussichtlich auf 133 Mrd. USD, wobei 70 % aller Transaktionen mittlerweile KI-Startups oder KI-Features betreffen. Bevor wir über Preise sprechen, müssen wir verstehen, welche Technologie Sie für Ihr Geld bekommen.

Die wichtigsten Trends für 2026 sind:

Automatisierte Dokumentenverarbeitung: KI extrahiert Daten aus Rechnungen oder Mietverträgen fehlerfrei und verbucht diese automatisch.

Predictive Maintenance: Algorithmen sagen voraus, wann Wartungen an Immobilien nötig sind, bevor teure Schäden entstehen.

Virtuelle Besichtigungen & Digital Staging: Immobilien werden digital möbliert und können ortsunabhängig besichtigt werden.

Intelligente Chatbots: Der First-Level-Support für Mieteranfragen wird zunehmend von KI übernommen, die 24/7 verfügbar ist.

 

Frau sitzt vor dem Laptop und denkt nach. Was kostet eine Makler-Software?

Was kostet eine Makler Software? Preisspannen im DACH-Markt 2026

Kommen wir zum Kernpunkt: Den Kosten. Oft herrscht Intransparenz, da viele Anbieter Preise nur auf Anfrage herausgeben. Wir ändern das.

Die Kosten hängen stark vom gewählten Modell ab. Der Standard ist heute SaaS (Software as a Service), bei dem eine monatliche Gebühr für Nutzung, Hosting, Updates und Support anfällt.

Daneben existieren zwei weitere Modelle: On-Premise – eine einmalige Lizenzgebühr plus laufende Wartungskosten, geeignet für Unternehmen mit besonderen Sicherheitsanforderungen oder eigener IT-Infrastruktur – sowie Pay-per-Use (z. B. Abrechnung pro Objekt), das maximale Flexibilität bei der Skalierung bietet. In der Praxis hat sich SaaS als Standard durchgesetzt, da es Wartung, Updates und Hosting in einem transparenten Paket vereint.

Preisübersicht nach Zielgruppe (Schweiz)

Kategorie

Typische Zielgruppe

Preisspanne (monatlich)

Einstieg

Private Vermieter:innen, kleine Portfolios (bis 20 Einheiten)

CHF 29.00 – CHF 99.00

Standard

KMU-Immobilienverwalter:innen, kleine Maklerbüros

CHF 99.00 – CHF 299.00

Professional

Mittelgrosse Verwaltungen, wachsende Teams

CHF 299.00 – CHF 500.00

Enterprise

Grosse Portfolios (1'000+ Einheiten), Konzerne

Ab CHF 699.00

Der Schweizer Markt im Fokus

In der Schweiz gibt es spezifische Anforderungen wie das Mietrecht, die korrekte Nebenkostenabrechnung oder die Handhabung des Hypothekarzinses. Internationale Software deckt dies oft nicht ab. Spezialisierte Schweizer Anbieter wie Casasoft (stark im Maklerbereich, 17+ Jahre Erfahrung) oder Immomig (ab ca. CHF 109/Mt pro Benutzer) bewegen sich im oberen Mittelfeld.

Die Fairwalter Preisstruktur (Stand 2026)

Fairwalter setzt auf maximale Transparenz und Skalierbarkeit. Unsere Pakete beinhalten bereits Funktionen, die anderswo als teure Extras gebucht werden müssen (z. B. der KI-Assistent Walter).

Light: CHF 29.00 / Monat (Ideal für private Eigentümer:innen, bis 10 Objekte, 1 Nutzer)

Privat: CHF 69.00 / Monat (Bis 25 Objekte, 2 Nutzer)

Basic: CHF 99.00 / Monat (Für professionelle Verwalter:innen, bis 100 Objekte, 3 Nutzer)

Professional: CHF 299.00 / Monat (Bis 300 Objekte, 10 Nutzer, inkl. API-Zugriff)

Enterprise: CHF 699.00 / Monat (Bis 1'000 Objekte, unlimitierte Nutzer, Premium Support)

Hinweis: Alle Preise verstehen sich bei jährlicher Zahlungsweise. Hier finden Sie die detaillierte Preisübersicht.

ROI-Berechnung: Wann lohnt sich die Investition?

Software kostet Geld – keine Software kostet oft mehr (durch Arbeitszeit).
Ein einfaches Rechenbeispiel für eine Verwaltung mit 100 Einheiten (Paket "Basic" für CHF 99.-):

Zeitaufwand manuell: 20 Stunden/Monat für Buchhaltung, Mahnwesen und Inserate.

Stundensatz: CHF 120.00

Kosten manuell: CHF 2'400.00 / Monat.

Zeitaufwand mit Fairwalter: 5 Stunden/Monat (Dank Automatisierung).

Kosten mit Fairwalter: CHF 600.00 (Zeit) + CHF 99.00 (Software) = CHF 699.00.

Ersparnis: CHF 1'701.00 pro Monat.

Der Return on Investment (ROI) ist in der Regel bereits im ersten Monat positiv.

Fairwalter – Mehr als nur Software

Die Wahl der richtigen Software für die Immobilienbewirtschaftung kann den Unterschied machen. In einem Markt, der mit Technologieangeboten überflutet wird, hebt sich Fairwalter durch innovative Funktionen und dem Streben nach Perfektion ab. Hier sind die Vorteile, die Fairwalter zur ersten Wahl für Immobilienprofis und Immobilienverwalter:innen machen:

Mehr als nur eine Software: Fairwalter ist nicht nur ein weiteres Produkt auf dem Markt. Es ist das Ergebnis eines tiefen Verständnisses der Immobilienbranche. Entwickelt in Zusammenarbeit mit der Branche selbst, berücksichtigt es die tatsächlichen Herausforderungen und Bedürfnisse von Maklerinnen und Maklern.

Einheitliche Daten: Die Probleme verstreuter und inkonsistenter Daten gehören der Vergangenheit an. Fairwalter sorgt dafür, dass alle Informationen zentralisiert und leicht zugänglich sind, wodurch Fehler und Medienbrüche reduziert werden.

Engagement für kontinuierliche Verbesserung: Die stetigen Updates und Upgrades der Software zeigen das Engagement des Teams, immer einen Schritt voraus zu sein und auf das Feedback seiner Nutzer:innen zu reagieren. Hierzu gehört auch die Integration modernster KI-Technologie wie dem Walter AI-Support-Assistenten, der Ihnen im Alltag bei Fragen und Analysen zur Seite steht. Einen Überblick über geplante Neuerungen finden Sie jederzeit in unserer öffentlichen Produkt-Roadmap.

Expertenkombination: Fairwalter wird gemeinsam von erfahrenen Immobilienverwalter:innen und Softwareentwickler:innen gestaltet. Das Ergebnis: Jede Funktion ist technisch durchdacht und direkt auf die Praxis im Immobilienmarkt abgestimmt.

Schweizer Sicherheit: Vertrauen ist die Währung unserer Branche. Daher setzen wir auf maximale Datensicherheit mit Hosting in der Schweizund modernen Standards wie der Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA). Ihre Daten verlassen den Schweizer Rechtsraum nicht.

Ein produktiver Partner: Die Mission von Fairwalter geht über den Verkauf von Software hinaus. Wir streben danach, ein Partner im Erfolg unserer Kundinnen und Kunden zu sein, indem wir ihnen helfen, ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Wir sind nicht nur Anbieter, sondern auch Mitgestalter im Erfolg Ihrer Immobilienprojekte.

Die Digitalisierung der Immobilienbranche schreitet voran, und Fairwalter treibt diesen Wandel mit einer Kombination aus Branchenwissen, Technologie und Engagement aktiv mit. Für diejenigen, die nicht nur fragen »Was kostet eine Makler Software?«, sondern auch »Wie bewirtschafte ich meine Immobilien?«, ist Fairwalter die Antwort. Es ist mehr als nur eine Kostenstelle – es ist eine Investition in effizientere Prozesse und nachhaltiges Wachstum.

Mann hält Immobilien-Symbole in der Hand. Was kostet eine Makler-Software?

Die Immobilienverwaltungssoftware von Fairwalter: ein Einblick in die Funktionen

Als Makler:in beschäftigen Sie sich möglicherweise nicht nur mit dem Kauf und Verkauf von Immobilien, sondern auch mit deren Verwaltung. Wir von Fairwalter sind nicht nur durch unsere Philosophie und unseren Ansatz einzigartig, sondern auch durch die präzise ausgearbeiteten Funktionen, die Immobilienverwaltern sowie -verwalterinnen und Maklern bzw. Maklerinnen das Leben erleichtern. Einige dieser Funktionen möchten wir Ihnen nun näher vorstellen:

Stammdaten auf verschiedenen Ebenen: Mit Fairwalter können Sie problemlos Stammdaten zu Mandaten, Liegenschaften und Objekten erfassen. Dank der differenzierten Datenerfassung pro Ebene erhalten Sie einen klaren und strukturierten Überblick über alle Informationen. Dies ermöglicht eine optimierte und effiziente Verwaltung.

Walter AI-Support-Assistent: Nutzen Sie die Kraft der künstlichen Intelligenz direkt in Ihrer Software. Walter unterstützt Sie bei komplexen Anfragen, analysiert Daten und ist Ihr ständiger Begleiter für effizienteres Arbeiten – ohne Zusatzkosten in allen Paketen enthalten.

Optische Unterstützung durch Bildintegration: Bilder sagen oft mehr als tausend Worte. Fairwalter macht es möglich, relevante Bilder zu Ihren Stammdaten hinzuzufügen, um eine klare Vorstellung von Objekten und Liegenschaften zu bekommen. Dies erleichtert nicht nur die interne Arbeit, sondern bietet auch potenziellen Kundinnen und Kunden einen visuellen Einblick.

KI-gestützter Kreditorenworkflow: Automatisieren Sie Ihre Buchhaltung. Unsere KI erkennt Rechnungsdaten automatisch, schlägt Kontierungen vor und beschleunigt den Freigabeprozess massiv.

Verträge erstellen und verwalten: Ein besonderes Highlight der Software ist die Erstellung und Verwaltung von Verträgen. Alle gängigen Vertragsbedingungen für Wohnungen und Parkplätze können erfasst und Mietparteien bzw. Bewohner:innen unterschieden werden. Besonders praktisch sind die vorgefertigten Vorlagen für notwendige Dokumente, wie Mietverträge, Begleitschreiben, Allgemeine Bedingungen und mehr.

Zentrale Datenansicht: Egal, ob Sie Stammdaten auf Mandanten-, Liegenschafts- oder Objektebene benötigen – mit Fairwalter haben Sie jederzeit eine eigene, übersichtliche Stammdatenansicht. Dies erleichtert den Zugriff und die Verwaltung von Daten erheblich.[2]

Digitale Mietzinskaution: Verwalten Sie Mietkautionen vollständig digital – von der Erfassung bis zur Rückzahlung. Das reduziert den administrativen Aufwand und schafft Transparenz für alle Beteiligten.

Mit diesen Funktionen und vielen weiteren, die ständig entwickelt und angepasst werden, gehört Fairwalter zu den führenden Lösungen für die digitale Immobilienverwaltung. Es bietet nicht nur eine Antwort auf die Frage »Was kostet eine Makler Software?«, sondern überzeugt vor allem durch seine umfassenden und praxisnahen Funktionen, die speziell auf die Bedürfnisse von Immobilienprofis zugeschnitten sind. Ein Blick auf Fairwalters Immobilienverwaltungssoftware zeigt, wie weitreichend die Möglichkeiten mit dieser Software wirklich sind.

Checkliste: Die richtige Software wählen

Die Entscheidung für eine neue Software ist eine Weichenstellung für die nächsten Jahre. Damit Sie nicht nur auf den Preis schauen, sondern den tatsächlichen Wert für Ihr Unternehmen erkennen, haben wir die wichtigsten Kriterien für 2026 detailliert zusammengefasst:

Betriebsmodell & Zukunftssicherheit: Handelt es sich um eine echte Cloud-Lösung (SaaS), die ortsunabhängiges Arbeiten ermöglicht und keine eigene Server-Wartung erfordert? Werden Updates automatisch eingespielt, sodass Sie rechtlich (z. B. Mietrecht, Datenschutz) immer auf dem neuesten Stand sind?

Kostenstruktur & Skalierbarkeit: Ist das Preismodell transparent? Achten Sie auf versteckte Kosten für Support, Einrichtung oder zusätzliche Nutzer. Wächst die Software fair mit Ihrem Portfolio mit, oder wird es bei Expansion unverhältnismässig teuer?

Funktionsumfang & Automatisierung: Deckt die Software den gesamten Zyklus ab – von der Vermarktung über den Mietvertrag bis zur Buchhaltung und Nebenkostenabrechnung? Bietet sie moderne KI-Funktionen (z. B. Beleglesung), die manuelle Dateneingabe reduzieren?

Benutzerrollen & Teamarbeit: Lassen sich differenzierte Rechte für Mitarbeitende vergeben? Können externe Hauswart:innen oder Revisoren:innen einfach eingebunden werden, ohne volle Admin-Rechte zu erhalten?

Integrationen & Schnittstellen (API): Keine Software ist eine Insel. Prüfen Sie, ob offene Schnittstellen zu Banken (für den automatischen Zahlungsabgleich), Immobilienportalen (für Inserate) oder Handwerkerplattformen bestehen.

Support & Onboarding: Wo sitzt der Support? Ein Schweizer Anbieter mit deutschsprachigem Support und Kenntnis der lokalen Gesetzgebung ist im Problemfall Gold wert. Fragen Sie auch nach Schulungsmaterialien oder einer Wissensdatenbank.

Datenschutz & Sicherheit: Werden Ihre sensiblen Mandantendaten in der Schweiz gehostet? Verfügt die Software über moderne Sicherheitsstandards wie Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) und regelmässige Backups?

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Fazit

Der Preis einer Immobiliensoftware setzt sich nicht nur aus der monatlichen Gebühr zusammen, sondern bemisst sich am Wert der eingesparten Zeit und der gewonnenen Sicherheit. Im Jahr 2026 sind KI-Funktionen und Cloud-Technologie keine "Nice-to-haves" mehr, sondern die Basis für wettbewerbsfähiges Wirtschaften.

Mit Einstiegspreisen ab CHF 29.00 pro Monat gibt es heute keine Hürde mehr für die Professionalisierung – egal ob Sie 5 oder 1'000 Objekte verwalten.

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Michael Furrer

Michael Furrer verfügt über eine langjährige berufliche Laufbahn in der Informatik. Nach seiner Lehre in der Informatik und diversen Weiterbildungen in der Softwareentwicklung erwarb er einen Bachelorabschluss in Enterprise Computing und absolvierte mehrere CAS in den Bereichen Requirements Engineering und Prozess Management. Seine langjährigen Erfahrungen erstrecken sich über die Software- und Immobilienbranche. Als Leiter der Softwareentwicklung Rimo R5 bei W&W Immo Informatik AG sammelte er umfangreiche Erfahrungen in der Produktentwicklung für die Immobilienbranche. Er setzte diese Erfahrungen gewinnbringend ein, um dort den neuen Geschäftsbereich Cloud & Mobile aufzubauen. Michael Furrer ist der Chief Product Officer von Fairwalter und verantwortet die Produktentwicklung.

Veröffentlicht am Feb 14, 2024

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